Hinweis !!Der nachfolgende Text spiegelt
nicht die Meinung , von mir als Homepagebetreiber dar.
Vielmehr soll er Versuchen die Hintergründe des Verkaufs der Sparten , Rover , MG , und Landrover aus der damaligen BMW Group zu beleuchten.
Teifergreifende Informationen die , die genauen Umstände betreffen . Wird man wohl nicht finden .
Fakt ist aber dennoch , das nach dem Verkauf von BMW , unter Leitung der Phoenix Gruppe , nie wieder der Qualitätsstandart erreicht wurde
der unter BMW Führung Einzug hielt .
Auch wurde durch hastig eingeführte "neue" Modelle, die am Ende doch nur gefaceliftete Altmodelle waren , teilweise sogar mit

Logo
ausgestattet. Auch nicht Unbedingt ein neuer Kundenkreis angesprochen.
Zum anderen wurden Unsummen in die Entwicklung von Fahrzeugen gesteckt , für die es kaum Abnehmer gab . Genannt sei da der MG SVR und der Cityrover .
Letzterer doch eher ein
Fahrzeug welches besser nicht in die Reihen von Rover ,
sondern eher in die Reihen von Mini platziert worden wäre .
Gerüchteweise kursierten am Ende Informationen das die MG Rover Werke in Longbridge
täglich einen Verlust von 1 Millionen Euro einfuhren
und die Manegergehälter ein vielfaches dessen überstiegen, was die Bosse der deutschen Premiummarken am Monatsende erhielten
. Der Versuch sich in der DTM zu plazieren tat sicher noch weiteres dazu , die Talfahrt der MG Rover Group zu beschleunigen.
Zu einer kleinen Renaissance der Marke kam es dann kurz nach der Pleite der MG Rover Group .
Die Preise selbst für die 6 Zylindrischen Modelle und den recht hochpreisigen ,
ja sogar teilweise Überteuerten , Rover 75
fiehlen derart Rassant , das ein regelrechter Run auf die Fahrzeuge begann.
Auf Grund des Alters der nun letzten Hergestellten Modelle (Produktionsende 2005 ) hat auch dieser Effekt mittlerweile ein Ende gefunden.